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Die Rückkehr der Silberpfeile

Die Rückkehr der SilberpfeileDer zweite Veranstaltungstag beim ADAC Eifelrennen stand ganz im Zeichen der Silberpfeile. Gleich zwei Mal zeigten sich die Fahrzeuge aus dem Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart dem Publikum – und schon in den Minuten vor dem Start war das eigens angelegte Mercedes-Benz-Paddock von unzähligen Fans und Fotografen umlagert.

Im Mittelpunkt der einzigartigen Parade: der W25 – also genau das Fahrzeug, das beim Eifelrennen 1934 die Legende der Silberpfeile begründete. 

Doch auch die drei anderen silber-glänzenden Boliden waren die Reise zum Nürburgring wert. Ein W125 von 1937, ein W154 von 1939 und der W196 von 1954 bildeten gemeinsam mit dem Ur-Modell den Kern einer eindrucksvollen Präsentation im Fahrerlager und auf der Rennstrecke, bei der die Mercedes-Benz-Clubs den würdigen Rahmen darstellen.

Abgerundet wurde der Auftritt der Schwaben durch Autogrammstunden mit Jochen Mass, Hans Herrmann und anderen prominenten Piloten mit dem Stern auf der Brust.

Mercedes-Benz W25 Silberpfeil Präsentation im Fahrerlager

Mercedes-Benz W25. Der erste Silbperpfeil aus dem Jahr 1934

Der Mercedes Benz Silberpfeil W196 aus dem Jahr 1954 Der Mercedes Benz Silberpfeil W196 aus dem Jahr 1954
Der W154

Der W 154 aus dem Jahr 1939

Der Mercedes Benz Silberpfeil W196 aus dem Jahr 1954

Der Mercedes-Benz Silbperpfeil W196 aus dem Jahr 1954

Jochen Mass am Steuer des W125

Jochen Mass am Steuer des W125

Cockpit des W125

Cockpit des W125

Der W125 aus dem Jahr 1937

Der Mercedes-Benz W125 aus dem Jahr 1937